Arenen und Stadien rüsten auf: LTE oder WLAN?

Case Study: „Ohne Grenzen, ohne Kosten, ohne Einnahmen – mobile Datenübertragung im Borussia-Park”

Hamburg, 08. August 2014 – Rechteckige Antennen, so groß wie Transportpaletten, hängen seit Herbst vergangenen Jahres unter dem Dach des Borussia-Parks in Mönchengladbach. Insgesamt 48 hat der Mobilfunkanbieter Vodafone zwischen den Flutlichtscheinwerfern und den Lautsprecherboxen angebracht. Mit der Installation der mobilen Datenübertragung per LTE im Stadion hatte der Bundesligist vor knapp einem Jahr eine Vorreiterrolle eingenommen.

Mittlerweile haben auch andere Clubs in Sachen mobiler Datenübertragung nachgezogen, um dem Kommunikationsdrang ihrer Fans gerecht werden zu können. Jedoch auf unterschiedliche Weise. Denn unter technischem Aspekt stehen für das Projekt zwei verschiedene Standards für mobile Datenübertragung im Stadion zur Wahl: LTE und WLAN.

Beim SPONSORs Sports Venue Summit 2014, wird Frank Fleissgarten von Borussia Mönchengladbach, über seine Erfahrungen mit der technischen Aufrüstung des BORUSSIA-Park´s berichten. (mehr – ganzer Artikel)

“Die Digitalisierung der Welt ist unaufhaltbar”

Die mobile Kommunikation ist für einen wachsenden Anteil der Bevölkerung nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken. Sie sorgt seit Jahren für stark ansteigende Entwicklungskurven, wird in der Zukunft einen noch höheren Stellenwert einnehmen und unser Leben immer stärker prägen. Die Implikation dieser neuen Ästhetik sind vielfältig. Es spielt aber keine Rolle, ob wir die Digitalisierung der Welt befürworten oder nicht. Sie ist unaufhaltbar. (mehr…siehe Presse)

Was bedeutet „IT als Business-Kompetenz“?

Jedes Business ist ein IT-Business, unabhängig davon, in welchem Business die IT ihrer Ansicht nach tätig ist. Warum? Für nahezu alle Innovationen werden bestimmte Aspekte aus dem IT-Wertschöpfungsprozess benötigt, und die meisten alltäglichen Geschäftsprozesse basieren auf IT. Die IT ist nicht nur das „zentrale Nervensystem“ des Unternehmens, sondern auch der Großteil seiner „Muskelmasse“.
Die Prinzipien, um sicherzustellen, dass wir Arbeitsabläufe durch die IT optimieren und gewährleisten können sowie dass IT-Services zuverlässig, sicher und widerstandsfähig sind, als „Die 3 Wege“ bekannt.

Beim ersten Prinzip geht es darum sicherzustellen, dass Arbeitsabläufe nur in einer Richtung durchgeführt werden, und zwar von der Entwicklung zum Betrieb.

Im Rahmen des zweiten Prinzips geht es darum sicherzustellen, dass Feedback schnell vom IT-Betrieb zur Entwicklung erfolgt.

Am wichtigsten ist möglicherweise das dritte Prinzip, bei dem es darum geht, eine Unternehmenskultur zu schaffen, bei der Mitarbeiter belohnt werden, wenn sie Risiken in Kauf nehmen und aus Fehlern lernen. Es geht aber auch darum, die Gewohnheiten und Muster zu schaffen, die dem Unternehmen eine führende Rolle sichern.
Beim dritten Prinzip geht es hauptsächlich um Prozesse, Unternehmenskultur und einer „Verbesserung der täglichen Arbeit“ anstelle einer „Erledigung der täglichen Arbeit“.